Reiterstellung (Cowgirl)

Viparita-Rati

Die Frau sitzt auf dem Mann und gibt Rhythmus, Tiefe und Intensität selbst vor.

Intimität Tiefe Aufwand
Kategorie: Für Anfänger · Frau oben

So funktioniert die Reiterstellung (Cowgirl)

  1. Der Mann legt sich flach auf den Rücken, Beine gestreckt oder leicht angewinkelt.
  2. Die Frau kniet über seinem Becken und führt sein Glied langsam in sich ein.
  3. Sie setzt sich aufrecht hin, Hände auf seiner Brust oder seinen Schultern.
  4. Durch Auf- und Abbewegen oder kreisende Hüften bestimmt sie Tempo und Tiefe selbst.

Variationen

Vorteile und Grenzen

Vorteile
  • Frau kontrolliert Tempo, Winkel und Tiefe – ideal für orgasmische Kontrolle.
  • Beide Hände sind frei für Klitoris-Stimulation.
  • Optisch reizvoll für den Mann.
Worauf achten
  • Für manche Frauen ungewohnt, sichtbar ‚die Führung‘ zu übernehmen.
  • Oberschenkel ermüden bei längerer Dauer.
  • Kann bei starkem Längenunterschied des Gliedes schmerzhaft werden.

Profi-Tipp

Die Reiterstellung ist ideal für Frauen, die ihren Körper besser kennenlernen möchten. Der eigene Winkel, das eigene Tempo – das macht diese Stellung zu einer der besten für den weiblichen Orgasmus.

Häufige Fragen zur Reiterstellung (Cowgirl)

Warum heißt die Stellung Cowgirl?
Der Name kommt aus dem Englischen und spielt auf das Bild einer Reiterin an, die ihr Pferd zügelt – die Frau sitzt rittlings und bestimmt das Tempo.
Ist die Reiterstellung gut für den G-Punkt?
Ja, besonders wenn die Frau sich leicht nach hinten lehnt. Dann trifft der Penis auf die vordere Scheidenwand – genau dort liegt der G-Punkt.
Was tun, wenn die Oberschenkel zu schnell ermüden?
Zwischendurch vorwärts lehnen und den Rhythmus auf kreisende Hüften umstellen. Das entlastet die Oberschenkelmuskulatur und fühlt sich gleichzeitig intensiv an.

Weiter stöbern

Ergänzend zu dieser Stellung: Unser Vorspiel-Ratgeber, die Kommunikation im Bett und die Übersicht aller Kamasutra-Stellungen.