Umgekehrte Reiterstellung
Die Frau sitzt rittlings auf dem Mann, Blick zu seinen Füßen – intensiver G-Punkt-Reiz.
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Für Paare, die bereits die Klassiker kennen und neue Herausforderungen suchen.
Wenn die Klassiker vertraut sind, beginnt das wirkliche Erkunden. Diese Stellungen verlangen etwas mehr Koordination, Beweglichkeit oder Vertrauen – und bieten dafür Empfindungen, die das Repertoire erweitern.
Wichtig: ‚Fortgeschritten‘ heißt nicht ‚besser‘. Jede dieser Stellungen hat ihren spezifischen Reiz, den die einfachen nicht haben – aber sie ersetzen die Basis nicht.
Die Frau sitzt rittlings auf dem Mann, Blick zu seinen Füßen – intensiver G-Punkt-Reiz.
Zur StellungDer Mann bildet mit seinem Körper eine Brücke – die Frau reitet darauf.
Zur StellungDie Frau liegt am Bettrand, der Mann steht davor – ihre Beine öffnen sich wie Flügel.
Zur StellungBeide sitzen sich zugewandt, ineinander verschränkte Beine – ein Körperdreieck entsteht.
Zur StellungSitzend, beide umklammern sich – intensive Umarmung in Bewegung.
Zur StellungDie Frau reitet in kreisenden Achten – eine hypnotische Bewegung der Hüften.
Zur StellungDie Beine der Frau ruhen auf den Schultern des Mannes – maximale Tiefe.
Zur StellungSie liegt mit gekreuzten Beinen, er über ihr – tantrische Tiefe im Liegen.
Zur StellungBeide liegen seitlich, Beine überkreuzen sich wie Scherenklingen.
Zur StellungSie lehnt an der Wand, er hebt sie hoch – spontan und intensiv.
Zur StellungSie liegt flach auf dem Bauch, er liegt auf ihr – eng und tief.
Zur StellungSie kniet aufrecht, er kniet hinter ihr – eng umschlungen und kontrolliert.
Zur StellungBeide stehen sich gegenüber, eng umschlungen – er hebt sie teilweise an.
Zur StellungIn der Badewanne – sinnlich, warm, intim.
Zur StellungDie tantrische Urform – Mann sitzt im Lotus, Frau auf seinem Schoß, Herzen berühren sich.
Zur StellungBeide liegen hintereinander, der Rhythmus wellt sich wie eine Schlange.
Zur StellungBeide stehen, eng umschlungen wie Lianen an einem Baum.
Zur StellungWinkel und Bewegung sind präzise auf den G-Punkt abgestimmt.
Zur StellungEine fernöstliche Variante der Reiterstellung mit hockender Fuß-Position.
Zur StellungFrau auf Knien mit Oberkörper flach am Boden – wie der griechische Buchstabe Ω.
Zur StellungDie Beine der Frau weit ausgestreckt wie Flügel – weite Öffnung.
Zur StellungDie beiden Körper kreuzen sich rechtwinklig wie ein Plus-Zeichen.
Zur StellungSie sitzt auf der Küchentheke, er steht davor – kulinarisch und spontan.
Zur StellungBeide im Sitz, die Frau schaukelt rhythmisch vor und zurück.
Zur StellungVor einem Spiegel – beide sehen sich und einander.
Zur StellungBeide sitzen aufrecht, Beine umschlungen, tiefer Fokus.
Zur StellungBeide sitzen einander gegenüber, wippen wie auf einer Wippe.
Zur StellungReiterstellung mit starker Rückwärtsneigung – G-Punkt-Winkel optimal.
Zur StellungEr hält inne und pulsiert nur – keine Bewegung, nur inneres Beben.
Zur StellungIhre Knie an der Brust zusammengezogen – extrem tief und eng.
Zur StellungDie Frau liegt auf dem Mann mit dem Rücken zu ihm – unkonventionell.
Zur StellungEin Treppenaufgang wird zum Schauplatz – spontan und rebellisch.
Zur StellungDie Frau schließt die Beine eng – der Kanal wird unwahrscheinlich eng.
Zur StellungTantrische Lotus-Variante mit Frau oben – sitzend, umschlingend.
Zur StellungEin Bein der Frau liegt auf seiner Schulter, das andere ist gestreckt.
Zur StellungKlassisches Doggy mit starkem Hohlkreuz – erinnert an einen lauernden Tiger.
Zur StellungDie Seiten-Schere mit eng verschränkten Beinen – besonders enger Kontakt.
Zur StellungReiterstellung mit nach vorn gelehntem Oberkörper – wippend, klitorisreibend.
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